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Weitere Infos: Unterschiede zur japanischen Version

Das Bilderbuch ist ein Minispiel aus Professor Layton und die verlorene Zukunft. Man erhält als Belohnung für einige Rätsel Aufkleber für diese Alben. Setzt man sie an die richtige Stelle im Bilderbuch ergibt sich eine Geschichte, welche man zum Schluss lesen kann. Die Geschichte passt sich automatisch an die Bilder an. Die Aufkleber setzt man auf die glitzernden Stellen, damit die Geschichte einen Sinn ergibt. Im Aufkleber-Album kann man alle Aufkleber sehen die man bisher gesammelt hat. Die Aufkleber mit blauem Hintergrund gehören zu der ersten Geschichte, die orange zur Zweiten und die rosaroten zur Dritten.

Insgesamt gibt es drei Geschichten, die komplettiert werden können. Jede Geschichte ist eigenständig und jeder Aufkleber ist für genau eines der drei Bücher vorgesehen. Durch das Lösen des ersten Buches schaltet man das Zweite frei, und dieses, um wiederum das Dritte freizuschalten. Wenn man alle Bücher vervollständigt hat, „passiert was tolles“.

Geschichten
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Geschichte 1 - „Der ehrliche Finder“

Diese Geschichte beinhaltet neun Seiten und kann mit acht Stickern gefüllt werden.

„Der ehrliche Finder“
Seite Text Bild
1Eines schönen, sonnigen Morgens spazierte ich über eine Wiese. Rechts am Wasser sah ich einen alten Baum und hielt inne: So was! Vor mir auf der Straße fand ich einen Stiefel und gleich links davon lag eine Mütze!

„Ob die jemand hier verloren hat?“ Natürlich konnte ich die Sachen nicht einfach dort liegen lassen und nahm sie mit.||Bilderbuch1-1

2Daraufhin gelangte ich an einen runden Platz, auf dem ein Pflaumenbaum stand. Gleich unter dem Pflaumenbaum sah ich einen netten Mann etwas suchen.

Ich sagte: „Hallo! Ich habe diese zwei Sachen hier gefunden, die hat bestimmt jemand verloren! Wissen Sie vielleicht, wem sie gehören?“||Bilderbuch1-2

3Der nette Mann mit dem buschigen Schnurrbart warf einen Blick auf die beiden Dinge und rief beglückt:

„Hurra! Die Mütze habe ich verloren und schon verzweifelt danach gesucht! Ich danke dir vielmals fürs Wiederbringen!“

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4„Das hier schenke ich dir zum Dank! Es ist grade eben ganz frisch von dem Pflaumenbaum dort gefallen!“

Und mit diesen Worten reichte mir der nette Mann mit breitem Lächeln eine Pflaume, prall und saftig.||Bilderbuch1-4

5Voller Freude über die köstliche Gabe setzte ich meinen Weg fort.

Nach wenigen Schritten begegnete ich einem Mädchen und sagte:

„Einen schönen guten Tag! Ich habe einen Stiefel gefunden. Weißt du, wer dieses Ding verloren haben könnte?“||Bilderbuch1-5

6Nach einem Zögern sprach das Mädchen mit leiser Stimme:

„So ganz genau weiß ich das nicht, aber gleich dort hinten steht ein weißes Häuschen. Frag doch mal die Bewohner dort.“

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7Und so führte mich mein Weg zum weißen Häuschen. Vielleicht wohnte ja hier der Besitzer des Stiefels?

Als ich an die Tür klopfte, sah ich durchs Fenster eine Banane auf dem Küchentisch liegen. Lecker!

Da öffnete mir eine freundliche alte Frau: „Ei, wer bist denn du? Was kann ich für dich tun?“

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8„Ich habe etwas gefunden und suche dessen Besitzer. Hier, sehen sie! Der Stiefel hier stand ganz einsam und verloren auf der Straße!

Da sagte die liebe alte Dame: „Der Stiefel gehört meinem Enkel! Herzlichen Dank, kleiner Mann!“

Als Finderlohn reichte sie mir die Banane vom Küchentisch.

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9Was für ein toller Tag!

Ich hatte zwei verlorene Dinge ihren Besitzern zurückgebracht und als Dankeschön eine leckere Pflaume und eine süße Banane erhalten.

Mit einem fröhlichen Liedchen auf den Lippen tanzte ich den Weg hinunter, vielen neuen guten Taten entgegen.

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Geschichte 2 - „Café Sonnenschein“

Diese Geschichte beinhaltet 13 Seiten und kann mit zehn Stickern gefüllt werden.

„Café Sonnenschein“
Seite Text Bild
1Irgendwo weit vor der Stadt steht das kleine Café der lieben Oma, in dem ich arbeite.

Eines Tages stand die liebe Oma lächelnd in der Tür und sprach:

„Liebes Kind, ich gehe schnell einige Besorgungen machen. Du kümmerst dich so lange um den Laden, ja?“

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2Doch oh Schreck!

Gerade, als die liebe Oma durch die Tür verschwunden war, sah ich auf der Theke einen Anorak liegen.
Wie kann man nur so vergesslich sein?

„Und ich weiß noch nicht einmal, wo die liebe Oma hingegangen ist!
Oh, hätte ich doch bloß danach gefragt!“

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3Da trat ein böser Onkel ins Café. Mein erster Kunde!

„Brrr, welch furchtbares Wetter! Mach mir einen Kaffee, ja? Und schön heiß, wenn ich bitten darf!“, sprach der Kunde und setzte sich gleich ans Fenster.

Und da sah ich es selbst: Draußen regnete es in Strömen!
Ojemine...

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4Da flog die Tür erneut auf, und ich konnte sogleich hören wie der Regen draußen aufs Pflaster klatschte.

„Huiuiui, da hatte der Wetterbericht aber recht! Mir ist so bitterkalt, ich hätte gerne einen Tee“, sprach der Junge und nahm an einem Tisch ganz hinten in der Ecke Platz.

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5Da die liebe Oma nicht da war, schickte eben ich mich an, dem Kunden einen Kaffee zu machen.

Und einen Tee für meinen zweiten Kunden wollte ich ebenfalls zubereiten, doch da fuhr mir der Schreck in die Knochen: „Oh nein!“, dachte ich, „Die Milch ist ja alle!“

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6Da hörte ich die Tür zum dritten Mal aufgehen und jemand trat herein. „So ein Glück“, dachte ich, „das ist bestimmt die liebe Oma!“

Ich wandte mich um und erblickte unseren Stammkunden, den Reisenden, der sofort seinen gewohnten Platz an der Theke einnahm.

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7„Caramba, bin ich müde! Aber es hat sich gelohnt! Look, was ich gefunden habe! Einen Pilz! Quelle Fortuna!“

„Comment? Was ich trinken möchte? Einen Kakao, s´il vous plaît!“, sprach der Reisende und legte den Pilz auf die Theke.

„Ein Prachtstück, ¿no es verdad?“

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8„Ja ja, ein echtes Prachtstück! Aber es tut mir schrecklich leid, den Kakao kann ich Ihnen gerade nicht servieren.
Die Milch ist nämlich alle!“
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9Das hörte der böse Onkel am Fenster und rief mit lauter Stimme:

„Bitte? Ich kann den Kaffee doch nicht einfach pur trinken! Wenigstens ein kleines Tröpfchen Milch hätte ich schon gerne, sonst kriege ich die Brühe niemals runter!“

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10Auch der Junge meldete sich aus der Ecke zu Wort: „Nach englischer Sitte gehört in einen Tee immer auch Milch!“

Und schließlich stimmte auch noch der Reisende an der Theke mit ein: „iAy! Ich hätte doch so gern einen Kakao getrunken!“
Dabei beschlug die dicke Brille des Reisenden vor Zorn.

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11Just in diesem Moment ging die Tür erneut auf, und die liebe Oma betrat das Café:

„Du liebe Zeit, so viele Kunden! Schön, dass ihr euch alle hierher ins Trockene retten konntet!“

Hach, welch Glück! Noch nie war ich so froh gewesen, den spitzen Hut der lieben Oma zu sehen.

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12Dich Milch ist alle!“, schluchzte ich, „Und ich habe wirklich überall danach gesucht!“

Da machte die liebe Oma große Augen und sprach:

„Aber was sagst du denn da, Liebes? Ich hatte dir doch gesagt, dass ich einkaufen gehen muss, weil uns die Milch ausgegangen ist!“

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13Obwohl die gute Oma fast außer sich war, bereitete sie in Windeseile allen Kunden ihre Getränke und sogar noch eine leckere Pilzpastete zu, so dass bald wieder beste Stimmung in unserem kleinen Café herrschte!

Na?
Möchtest du nicht auch mal Gast hier sein, bei uns im kleinen Café Sonnenschein?

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Geschichte 3 - „Die Silberstatue“

Diese Geschichte beinhaltet zwölf Seiten und kann mit zwölf Stickern gefüllt werden.

„Die Silberstatue“
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1 Vor gar nicht langer Zeit erhielt ich ein dringendes Schreiben von einem sehr geschätzten Freund. In seinem Hause hatte sich etwas überaus Merkwürdiges zugetragen!

Als ich auf seinem Gut ankam, erwartete mich im Eingangsbereich der Villa der Butler, vornehm und dunkel gekleidet.

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2 Dem Baron zufolge war etwas von höchstem Wert abhandengekommen: eine Statue auf dem Kaminsims!

Als ich den Tatort untersuchte, flüsterte mir der Adelssohn aus der Tür zu: „Nicht viele gehe in diesem Anwesen aus und ein. Gewiss war es jemand, der hier wohnt! Kommen Sie in mein Studierzimmer, dort erzähle ich Ihnen alles!“

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Im Studierzimmer wartete jedoch bereits jemand auf uns.

„Da bist du ja, du Lausebengel!“, sprach der Koch. „Huch, wir haben ja Besuch! Grr... Na gut, wir sprechen uns später noch!“ Der Koch verließ den Raum.

„Wer war denn das?“, fragte ich. „Aber das ist doch klar! Haben Sie ihn nicht an seiner Mütze erkannt?“

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4 Plötzlich ertönte aus einer Ecke ein „Miau“!

„Sieh an“, sprach ich, „Wir sind wohl immer noch nicht allein.“ „Haha! Ja das stimmt.

Die Katze ist die Königin in diesem Hause“, erwiderte der Knabe.

„Oje, aber ich sehe gerade, dass es Zeit für meinen Unterricht ist! Der Hofmeister wird bald eintreffen, der Mann mit dem Spitzbärtchen.“

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5 Ich beschloss, im Speisesaal mit der Spurensuche zu beginnen.

Dort jedoch wartete der Gärtner und ließ vor lauter Schreck über mein jähes Erscheinen eine Uhr aus der Hand fallen.

„Oh! E-ein Gast! Haben Sie mich aber erschreckt! Bitte schleichen Sie sich doch nicht so an mich heran!“

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6 „Das Ding, das Sie gerade haben fallen lassen... die Uhr.

Ist das Ihr Eigentum?“

„N-nein, es gehört dem jungen Herren. Ich habe es beim Arbeiten im Garten gefunden und wollte es zurückgeben.“

„Und was tun Sie im Speisesaal?“

„Der junge Herr ist ein Gourmet. Er ist sehr oft hier zugegen.“

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7 Durch das Fenster erblickte ich den prächtigen Garten des Anwesens. Als ich mich dorthin begab, traf ich auf den Hofmeister.

Dieser hielt einen Spaten in seiner Hand, zeigte darauf und fragte mich:

„Das hier habe ich gefunden. Ich will es seinem Besitzer zurückbringen, dem Gärtner mit der leuchtenden blauen Hose.“

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8 Da kam die Magd im Galopp in den Garten gelaufen. „Da schind Schie ja! Der Herr Baron schucht schon nach Ihnen!“, rief sie.

„Ich komme sofort!“, antwortete ich.

„Und Schie da! Machen Schie schisch uf, der junge Herr wartet schon auf scheinen Unterrischt!“

„Ich eile!“, sprach der Hofmeister.

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9 Abermals ertönte ein „Miau!“ Ich sah, dass die Katze sich aufs Neue angeschlichen hatte.

Die Magd rief entrüstet: „Du kleiner Dreckschpatsch! Hascht du etwa wieder im Garten geschpielt?“

Sie wandte sich mir zu: „Hier wischen esch ja die weinigschten, aber schie buddelt für ihr Leben gern und verscharrt Schachen im Garten.“

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10 Als mein Blick zum Boden wanderte, sah ich neben einer Spur schlammiger Pfotenabdrücke eine Gabel liegen.

„Aha! Das gehört ohne Zweifel dem Koch aus dem Studierzimmer. Das wird er sicher hier verloren haben.“

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11 Ich bat den Baron, mir mehr über die Statue, das Corpus Delicti dieser Affäre, zu erzählen.

„Es war ein kleines Engelchen aus feinstem Silber, poliert und hell glänzend!“

„Ich glaube, ich kann Licht in diese Angelegenheit bringen!“, sagte ich.

„Tatsächlich? Das ist ja wunderbar! Ich bin schon ganz gespannt!“

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12 Nachdem der Baron alle im Vestibül versammelt hatte, erläuterte ich die Situation:

„Recht bald nach dem rätselhaften Verschwinden der Statue fand der Gärtner ein Objekt im Garten. Er hielt dies für einen der üblichen Streiche des Adelssohns, denn bei dem Frühstück handelte es sich um eine Uhr, bekanntermaßen aus des Adelssohns Besitz.“

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13 „Und auch der Hofmeister hegte einen ähnlichen Verdacht: Auf dem Boden des Studierzimmers des Adelssohns sah er er eine Schlammspur, für ihn ein klares Anzeichen irgendwelcher Schelmereien.

Er begab sich also in den Garten und forschte dort nach Hinweisen.

Dabei hatte er völlig übersehen, dass die Fußspuren von der Katze stammten!“

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14 „Und nicht zuletzt vermutete auch der Koch allerlei suspekte Machenschaften, doch war er weniger um die Statue besorgt als um das Verschwinden der Gabel!

Er nahm an, dass der Adelssohn die Schuld daran trug, denn jener ist sehr oft im Speisesaal anzutreffen.“

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15 „Ihr seid alle so gemein! Wieso glaubt jeder, dass ich an allem Schuld bin?

Ich habe weder die Statue geklaut, noch irgendwas Blödes mit einem Spaten angestellt, und eine Gabel habe ich auch nicht versteckt! Ehrlich, mein Wort drauf!“, rief der Adelssohn gekränkt.

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16 „Wieso denn so erzürnt?“, fragte ich. „Anstatt dich anzuklagen, hat jeder versucht, dich in Schutz zu nehmen.“

Da sah sich der Adelssohn um.

„J-ja“, gab der Baron mit gütiger Stimme zu, „in diesem Hause gibt es keine schlechten Menschen.“

„Sehr richtig“, sagte ich. „Die wahre Täterin sehen Sie nämlich...dort!“

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17 „Miau“,sagte die Katze.

„Die gute Claudia liebt nun mal alles, was glitzert und glänzt. Eine Statue aus Silber, eine Armbanduhr und sogar eine Silbergabel-all dies hatte sie im Garten versteckt!“

„So ist das also!“, rief der Baron.

„Und wieder ein Rätsel gelöst!“, sprach ich mit einem Schmunzeln.

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Fundorte

Sticker Fundort
Geschichte Nr. 1
Pflaumenbaum/Bilderbuch Apfelbaum (JP) Pflaumenbaum Von Alfie nach dem Lösen vom Rätsel „Wochentagwirrwarr“.
Netter Mann Netter Mann
Stiefel/Stiefel (JP) Stiefel
Pflaume/Bilderbuch Apfel Pflaume
Apfel[1]
Von Shipley nachdem man das Rätsel „Klötzchenhut“ gelöst hat.
Mütze Mütze Nachdem man das Rätsel „Kartenrechnung“ gelöst hat.
Mädchen Mädchen Nachdem man das Rätsel „Wo geht’s zur Bahn?“ gelöst hat.
Datei:Banane.png/Bilderbuch Bananen (JP) Banane
Banane(n)[1]
Nachdem man das Rätsel „Krikelkrakel“ gelöst hat.
Alter Baum Alter Baum Nachdem man das Rätsel „Visite, Zimmer 5!“ gelöst hat.
Geschichte Nr. 2
Liebe Oma Liebe Oma Nachdem man das Rätsel „Ein herzlicher Gruß“ gelöst hat.
Böser Onkel Böser Onkel Nachdem man das Rätsel „Finstere Gestalten“ gelöst hat.
Junge Junge Von Hardy nachdem man das Rätsel „Tunnelbau“ gelöst hat.
Reisende Reisende Nachdem man das Rätsel „Wer hat die Jacke?“ gelöst hat.
Anorak / Bilderbuch Regenschirm (JP) Anorak
Regenschirm[1]
Nachdem man das Rätsel „Kekse für alle!“ gelöst hat.
Milch Die Milch Nachdem man das Rätsel „Paillards Plättchen“ gelöst hat.
Pilz/Bilderbuch Pilze (JP) Pilz
Pilze[1]
Nachdem man das Rätsel „Irrpfeilgarten“ gelöst hat.
Kaffee Kaffee Nachdem man das Rätsel „Geschwisterherzen“ gelöst hat.
Tee Tee Nachdem man das Rätsel „Wo ist der Uhrturm?“ gelöst hat.
Kakao Kakao Nachdem man das Rätsel „Spiegelschrift“ gelöst hat.
Geschichte Nr. 3
Butler Butler Nachdem man das Rätsel „Die verlorene Zahl“ gelöst hat.
Baron Baron Nachdem man das Rätsel „Klötzchenküken“ gelöst hat.
Adelssohn Der Adelssohn Nachdem man das Rätsel „Bunte Plattenpracht“ gelöst hat.
Koch Koch Von Alfie nach dem Lösen vom Rätsel „Süße Last“.
Gärtner Gärtner Nachdem man das Rätsel „Rutschbananen 3“ gelöst hat.
Hofmeister Hofmeister Von Harold nach dem Lösen vom Rätsel „Trügerisches Datum“.
Magd Magd Nachdem man das Rätsel „Katzenaugenraster“ gelöst hat.
Katze Katze Nachdem man das Rätsel „Hund und Katz“ gelöst hat.
Statue Statue Nachdem man das Rätsel „Die mysteriöse Fliese“ gelöst hat.
Uhr Uhr Nachdem man das Rätsel „Schon wieder Nudeln!“ gelöst hat.
Spaten Spaten Nachdem man das Rätsel „Sauber gesägt“ gelöst hat.
Gabel Gabel Nachdem man das Rätsel „Da stehen sie!“ gelöst hat.

Wissenswertes

In anderen Sprachen

  • Englisch: Picture Book

Anmerkungen

  1. 1,0 1,1 1,2 1,3 nur in der japanischen Version


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